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Vergiftungen durch Nahrungsmittel

Lebensmittelbedingte Infektionen und Vergiftungen steigen in Deutschland - besonders in den letzten Jahren - steil an. Die häufigsten Erreger sind Bakterien vom Typ der Salmonellen.

Verursachende Lebensmittel

Die meisten dieser Darmerkrankungen werden durch Süßspeisen (Backwaren und Speiseeis) hervorgerufen. Für viele dieser Produkte wurde ermittelt, dass sie unter Zusatz von rohen Eiern hergestellt wurden. Das betraf beispielsweise in Privathaushalten hergestellte Zitronen- oder Mokkacremes und Tiramisu oder Backwaren aus Bäckereien oder privater Herstellung mit Cremefüllung, Schokoladenguss oder ähnlichem. Andere Eiprodukte, wie Eierstich, Rührei, Eierpastete usw., verursachten ebenfalls eine Reihe von Erkrankungen. Feinkostsalate, selbst hergestellte Mayonnaise (meist mit Roheizusatz) und Remoulade waren an den Erkrankungsausbrüchen mit knapp sieben Prozent beteiligt.

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Vergiftungen in Haushalt, Garten und Freizeit

Ob Fleckentferner, Autopolitur, Lampenöle oder Rattengifte - die Vergiftungsgefahren in oder um die eigenen vier Wände sind vielfältig.

Vergiftungen im Haushalt

Gefährliche Haushaltsreinigungs- und Haushaltspflegemittel sind beispielsweise:

  • Abbeizmittel,
  • Abfluss-, WC-Reiniger
  • Ablaugemittel
  • Backofenreiniger (flüssig oder Spray)
  • Fleckenentferner (flüssig oder Spray)
  • Geschirrspülmaschinenreiniger
  • Holzbeizmittel
  • Holzschutzmittel
  • Imprägniermittel
  • Möbelpflegemittel (flüssige Produkte)
  • Rost- und Rostfleckenentferner (für Metalle beziehungsweise Textilien)
  • Weiterhin kommen häufig Spülmittel, Seifen, Duschgele und Nagellackentferner in Frage. Glücklicherweise werden von diesen Produkten, wie auch von Parfums, Haar- oder Rasierwässern, nur sehr geringe Mengen aufgrund des schlechten Geschmacks - aufgenommen, so dass in der Regel nicht mit schweren Vergiftungen zu rechnen ist.
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Hepatitis

Frauen mit Kinderwunsch sollten sich vor Reisen in den Mittelmeerraum oder nach Südosteuropa gegen Hepatitis impfen lassen. Sinnvoll seien sowohl Impfungen gegen Hepatitis des Typs A als auch des Typs B, rät der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München. Denn eine Erkrankung während der Schwangerschaft sei mit einem erhöhten Risiko für Früh- und Totgeburten verbunden. Wegen der verhältnismäßig langen Inkubationszeit sollten die Frauen sich besser impfen lassen, bevor sie überhaupt schwanger werden.

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Blitzlicht

 
  • vom 08.08.-12.08. Venenmessung in der Atrium,-Stadt und Nord -Apotheke
  • am 02.11. Vortrag "Homöopathie für die ganze Familie" 18 Uhr, Atrium-Apotheke
  • Avenè Lady`s Night am 23.11. 19 Uhr in der Atrium Apotheke