Menu Content/Inhalt
Startseite

Ratgeber Gesundheit

Patienteninformationen

Pollenvorhersage

Weimar Wetter

Vergiftungen bei Kindern

Schätzungsweise 140.000 bis 160.000 Kleinkinder vergiften sich -unbeabsichtigt - jährlich in Deutschland. Aber nur circa 20.000 müssen behandelt werden. Leider sterben jedes Jahr noch immer 30 bis 50 Kinder in der Bundesrepublik Deutschland an vermeidbaren Vergiftungsunfällen

Krabbelkinder leben gefährlich

Erheblich gefährdet sind Kleinkinder von dem Zeitpunkt an, ab dem sie sich selbst in ihrer Umgebung umherbewegen können, die Fähigkeit erwerben, Behälter, Schubladen und Schränke zu öffnen und neugierig lernend und erkundend ausziehen, um ihre "kleine" Welt zu erobern. Dazu gehört bis zum Alter von etwa zwei Jahren, dass zur Erprobung vieles in den Mund gesteckt wird. In diesem Alter sind ausschließlich gute Beaufsichtigung der Kinder, kindergesicherte Verschlüsse, verschließbare Arzneimittel- und Haushaltspflegemittelschränke als vorbeugende Maßnahmen wirksam.

weiter …
 
So machen Sie Ihre Zuhause 'giftsicher'

Sie können einiges tun, um zu verhindern, dass sich ein Kind in der vertrauten Umgebung vergiftet.

Sicherer Umgang mit Medikamenten

  • Sagen Sie zu Ihrem Kind nie, dass Medi­kamente wie Bon­bons schmecken.
  • Bringen Sie Ihrem Kind bei, nur Dinge in den Mund zu stecken, die Sie selbst als Lebens­mittel benannt haben.
  • Geben Sie Medika­mente nur demjenigen/derjenigen, für den/die sie verschrieben wurden.
  • Geben Sie oder nehmen Sie keine Medikamente ein, ohne vorher die Packungsbeilage oder die Packungsaufschrift gelesen zu haben.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von Medikamenten spielen.
  • Geben Sie besonders acht auf Medikamente, die Sie nicht im Medikamentenschrank (am besten verschlossen) aufbewahren, sondern zum Beispiel in der Handtasche, auf dem Nachttisch, in der Küchenschublade, dem Kühlschrank oder dem Handschuhfach des Autos.
  • Den Medikamentenschrank, der abschließ­bar sein und sich sinnvollerweise zum Bei­spiel im Elternschlafzimmer befinden sollte (weniger geeignet sind feuchtwarme Räume wie das Bad), regelmäßig ausmustern. Alte und verfallene Medikamente in die Apo­theke bringen.
weiter …
 
Impfen gegen von Tieren übertragene Krankheiten

"Tetanus oder Tollwut" - Tiere können Krankheiten übertragen. Mit Impfungen kann man sich schützen.

Gefährliche Haustiere?

Ihr Liebling Tasso ist der bravste Hund der Welt. Keiner Fliege kann er etwas zu leide tun, geschweige denn Ihnen. Denken Sie? Irrtum! Tasso ist ein poten­zieller Überträger des Wundstarrkrampfs, falls er nicht geimpft ist. Einmal ausgebrochen, hat Tetanus fatale Folgen: lebensbedroh­liche Krämpfe, inklusive der Atemmuskulatur. Ist diese gelähmt, endet Tetanus in den meis­ten Fällen tödlich - wenn Sie nicht geimpft sind.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 13 - 16 von 31

Blitzlicht

 
  • vom 08.08.-12.08. Venenmessung in der Atrium,-Stadt und Nord -Apotheke
  • am 02.11. Vortrag "Homöopathie für die ganze Familie" 18 Uhr, Atrium-Apotheke