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Impfen schützt - nicht nur Neugeborene

Zur ersten Impfung bringen noch fast alle Eltern ihr Neugeborenes – doch schon zwei Jahre später haben rund 30 % der Kinder keinen vollständigen Impfschutz. Der Grund: mangelnde Impfdisziplin oder unbegründete Ängste der Eltern. Die Folge: Während beispielsweise in den USA die Masern ausgerottet sind, erkranken in Deutschland jährlich bis zu 80.000 Kinder daran. Und manche als Kinderkrankheit verniedlichte Virusinfektion kann tödlich verlaufen.

Frage: Warum soll man Säuglinge schon impfen - Kinderkrankheiten bekommt man doch sicherlich mit modernen Medikamenten in den Griff?

Antwort: Das ist falsch: Auch in Zeiten der modernen Medizin gibt es nicht gegen alle Krankheiten schon Arzneimittel. Beispiel Keuchhusten: Frühzeitig verabreicht, verhüten Antibiotika das Schlimmste. Das setzt aber voraus, dass man die Erkrankung rechtzeitig erkennt. Hat man diesen Zeitpunkt jedoch verpasst, können die Hustenanfälle bis zum Atemstillstand führen. Sauerstoffmangel schädigt dann das Gehirn.

Ein anderes Beispiel: Ist die Tetanuserkrankung erst einmal ausgebrochen, sterben auch heute noch trotz moderner Intensivmedizin 30 bis 50 Prozent der Tetanuspatienten. Deshalb sollte spätestens bei einer vermuteten Infektion sofort geimpft werden und gleichzeitig ein "Gegengift" verabreicht werden. Besser ist es aber allemal, von Anfang an geimpft zu sein und diese Impfungen auch immer wieder auf­frischen zu lassen.

Quelle: ABDA

 
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