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Nasenspray gegen Heuschnupfen PDF Drucken E-Mail
Ein Schnupfen ist nach wenigen Tagen vorbei, Heuschnupfen bleibt mitunter Monate bestehen. Die Nase juckt, die Schleimhäute schwellen, die Augen brennen, das Atmen fällt schwer. Der Allergiker leidet unter Druck im Kopf, Kratzen im Hals, fühlt sich müde und schlapp. Weil die Nasenschleimhaut stark entzündet ist, reagiert die Nase nach einiger Zeit nicht nur auf Pollen empfindlich, sondern auch auf Kälte oder Zigarettenrauch.
Gegen Heuschnupfen werden vor allem Nasentropfen und -sprays angewendet, die den Botenstoff Histamin hemmen. Augentropfen und Nasensprays sollten gleichzeitig eingesetzt werden, da sie sich so in der Wirkung verstärken.
Einen langfristigeren Schutz bieten Sprays mit den Wirkstoffen, die das Allergiehormon Histamin blockieren. Cromoglicinsäure, auch DNCG genannt, und Nedocromil stabilisieren die Immunzellen. Sie setzen kein Histamin mehr frei. Beide Wirkstoffe gibt es als Augen- oder Nasentropfen, sie werden vorbeugend angewendet. Etwa zwei Wochen vor der Pollensaison beginnen Heuschnupfenpatienten mit der Einnahme. Schleimhautabschwellende Tropfen und Sprays werden auch beim Erkältungsschnupfen eingesetzt. Sie sollten nicht länger als fünf Tage am Stück angewendet werden, weil sie die Schleimhäute austrocknen und schädigen. Außerdem kann es zur Gewöhnung kommen. Gegen den kurzfristigen Einsatz ist nichts einzuwenden.
 
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